Wissen für Gründer

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Was, wann, wie, an wen zahlen

Steuern und Abgaben gibt es viele und ebenso viele Termine, die es einzuhalten gilt. Die Liste ist lang! Ein kleiner Auszug daraus: Lohnsteuer, DB, DZ, Einkommensteuer-Vorauszahlung, Umsatzsteuer, Pflichtversicherung SVA, GKK-Beiträge, Kapitalertragsteuer Forderungswertpapiere (§ 96 Abs. 1 Z 3 EStG), Körperschaftsteuer-Vorauszahlung, KFZ-Steuer, Werbeabgabe, Steuererklärungen (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer), Altlastenbeitrag, Elektrizitäts-, Kohle- und Erdgasabgabe, Zusammenfassende Meldung für innergemeinschaftliche Warenlieferungen und Dienstleistungen und viele andere mehr. Einen ersten Überblick können sie sich mit unserem Steuerkalender am USB Stick oder hier online verschaffen.

Welche Steuern und Abgaben für Ihr Geschäft relevant sind, weiß Ihr Steuerberater. Er unterstützt Sie auch dabei, nicht die Übersicht zu verlieren und nur das zu zahlen, was unbedingt notwendig ist. Er hält Ihren Aufwand an Zeit und Geld in Grenzen und schützt Sie vor Behördenwillkür. Jungunternehmer sind besonders in der Startphase ohnehin ausreichend gefordert. Ihr Tag hat auch nur 24 Stunden. Es muss das Geschäft am Laufen gehalten und Erreichtes weiter ausgebaut werden. Die Kunden wollen besonders gut betreut und die Mitarbeiter motiviert werden, Verträge unterzeichnet und Rechnungen geschrieben werden. Das sind nur einige Aufgaben, die Sie als Gründer zu erledigen haben. Dann ist es gut, wenn man Tätigkeiten, die nicht zwingend selbst erledigt werden müssen, auslagern kann. Durch Beiziehung des Steuerberaters können Sie sicher sein, dass Sie keine wichtigen Termine und Abgaben vergessen oder falsch überwiesen wird.

Gebührenbefreiung nach NeuFöG

Mit dem Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) wird das Ziel verfolgt, die Neugründung von Betrieben durch die Befreiung von bestimmten Abgaben, Beiträgen und Gebühren zu erleichtern.

zum Tipp

Rechtsform: Auf den Rahmen kommt es an

Nicht nur Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung braucht eine optimale „Verpackung“, auch Ihr Geschäftsmodell.

zum Tipp

Umsatzsteuer vs. Vorsteuer

Die Umsatzsteuer wird vom Unternehmer an den Kunden verrechnet, eingehoben und monatlich bzw. quartalsweise im Wege der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) ans Finanzamt erklärt und abgeführt.

zum Tipp